Die Klosterwoche FINDET STATT!

Aufgrund der COVID-19-Pandemie gelten in Südtirol besondere Regelungen. Nähere Informationen erhältst Du bei der ANMELDUNG.

Auszeit im Bergkloster

Auszeit im Bergkloster

Klosterwoche 2019

15. - 22. August 2021

Eine Woche im Bergkloster Gschnon für Männer und Frauen von 18 bis 35 Jahren.

Eine Woche Auszeit, um zur Ruhe zu kommen, um Abstand vom Alltag zu gewinnen, um zu Dir zu finden, um Klarheit für eine Entscheidung zu bekommen, um Klosterleben kennenzulernen, um Gott zu suchen, um fragen zu stellen – oder einfach Urlaub mal anders.

Wir arbeiten gemeinsam im Garten, in der Küche, im Haus.

Gemeinsam Glauben leben. Der Der Tagesrhythmus ist geprägt von den Gebetszeiten.

Eine Woche leben in Gemeinschaft.

Gott suchen in seiner Schöpfung - dazu lädt die reizvolle Umgebung ein. Wanderungen stehen auf dem Programm.

Den Luxus der Einfachheit genießen.

Das Bergkloster Gschnon - ein Ort, geschaffen für die Stille.

Frische Bergluft, eine einmalige Location und ein tolles Programm beschreiben für mich die Klosterwoche in Gschnon am besten. Neben den herrlichen Wanderungen und Eskapaden in die Natur hat mir das spirituelle Programm sehr gut getan. Eine wirklich eindrucksvolle Woche mit Menschen, die ihre Geschichte erzählen, zusammen arbeiten, leben und beten. Und: lachen!
Maximilian
Maximilian
Auszubildender
In der Klosterwoche habe ich ein bodenständiges, herzliches und spaßiges Klosterleben auf rund 1000m Höhe mit unterschiedlichsten Menschen erlebt. Von Stille und Gebet über Wanderung und Badesee, Gartenarbeit und 3-Gänge-Menüs von Br. Christian hin zum Lagerfeuerabend war alles dabei! Gott findet sich in allen Dingen und in Gschnon auf besonders originelle Weise.
Laura
Laura
Studentin
Zwischen Alpendisteln, Schüttelbrot und Glockenklang: Die Bergklosterwoche lässt sich schwer auf einen Begriff reduzieren. Auf der Suche nach einer erholsamen Woche zum Auftanken habe ich hier ganz verschiedene, tolle und unglaublich lustige Menschen kennengelernt. Nach Erzählungen aus vergangenen Jahrhunderten und abendlichen Espressorunden, wurde ich inmitten der Südtiroler Bergwelt auch mal ganz still. Eine Woche für alle Alltagsbergsteiger.
Marie
Marie
Studentin
Eine Woche Selbstversorger in Gschnon hat mir sehr gut gefallen. Die Abwechslung zwischen Wandern und Kochen, Holz hacken und beten in diesem ursprünglichen Klösterchen. Eine super Woche mit einer super Truppe haben wir dort verbracht. Würde ich sofort wieder mitmachen!!!
Julian
Julian
Postualnt

Eine Woche Auszeit, um zur Ruhe zu kommen, um Abstand vom Alltag zu gewinnen, um zu Dir zu finden, um Klarheit für eine Entscheidung zu bekommen, um Klosterleben kennenzulernen, um Gott zu suchen, um fragen zu stellen – oder einfach Urlaub mal anders.

Wir arbeiten gemeinsam im Garten, in der Küche, im Haus.

Gemeinsam Glauben leben. Der Der Tagesrhythmus ist geprägt von den Gebetszeiten.

Eine Woche leben in Gemeinschaft.

Gott suchen in seiner Schöpfung - dazu lädt die reizvolle Umgebung ein. Wanderungen stehen auf dem Programm.

Den Luxus der Einfachheit genießen.

Das Bergkloster Gschnon - ein Ort, geschaffen für die Stille.

Zwischen Alpen-Disteln, Schüttelbrot und Glockenklang: Die Bergklosterwoche lässt sich schwer auf einen Begriff reduzieren. Auf der Suche nach einer erholsamen Woche zum Auftanken habe ich hier ganz verschiedene, tolle und unglaublich lustige Menschen kennengelernt. Nach Erzählungen aus vergangenen Jahrhunderten und abendlichen Espressorunden, wurde ich inmitten der Südtiroler Bergwelt auch mal ganz still. Eine Woche für alle Alltagsbergsteiger.
Marie
Marie
Studentin
Eine Woche Selbstversorger in Gschnon hat mir sehr gut gefallen. Die Abwechslung zwischen Wandern und Kochen, Holz hacken und beten in diesem ursprünglichen Klösterchen. Eine super Woche mit einer super Truppe haben wir dort verbracht. Würde ich sofort wieder mitmachen!!!
Julian
Julian
Postulant

Eine Woche Auszeit, um zur Ruhe zu kommen, um Abstand vom Alltag zu gewinnen, um zu Dir zu finden, um Klarheit für eine Entscheidung zu bekommen, um Klosterleben kennenzulernen, um Gott zu suchen, um fragen zu stellen – oder einfach Urlaub mal anders.

Arbeiten im Garten, in der Küche, im Haus erledigen wir gemeinsam.

Eine Woche leben in Gemeinschaft.

Den Luxus der Einfachheit genießen.

Gemeinsam Glauben leben. Der Der Tagesrhythmus ist geprägt von den Gebetszeiten.

Gott suchen in seiner Schöpfung - dazu lädt die reizvolle Umgebung ein. Wanderungen stehen auf dem Programm.

Das Bergkloster Gschnon - ein Ort, geschaffen für die Stille.

Die kleine Kapelle stand schon im Weiler Gschnon, bevor die Kapuziner kamen. Sie wurde im Jahr 1632 in dem Bergdorf auf fast 1.000 Metern Höhe errichtet. Zu dieser Zeit war das Etschtal unten am Fuß des Berges, ein sumpfiges Gebiet, in dem sich im Sommer die Stechmücken wohlfühlten. Die Bürger flüchteten in den Sommermonaten vor den Moskitos aus dem Tal in die Berge. Die Kapuzinerbrüder aus dem Kloster Neumarkt, taten es ihnen gleich und bauten im Jahr 1662 ihr Klösterchen für die Sommerfrische an die bestehende Kapelle an. Mit der Begradigung der Etsch verschwanden die Sumpfgebiete und mit ihnen die Stechmücken. Das Bergkloster wurde also nicht mehr in vollem Maße benötigt. Ein Glücksfall, denn dadurch blieben große Modernisierungsmaßnahmen aus.  Das kleine Kloster ist nach 357 Jahren nahezu in seinem Urzustand erhalten. Bis heute ist es nur in den Sommermonaten bewohnbar. Das leben hier ist sehr einfach. Es gibt Strom, bestes Bergquellwasser aus der eigenen Quelle des Dorfes und einfache Sanitärräume. In den vierzehn historischen Klosterzellen sind die Teilnehmer*innen der Klosterwoche untergebracht. Hinter der Kapelle ist der Gebetsraum (Betchor). Den Mittelpunkt des Wohnbereiches bildet die urige Küche mit dem alten Holzherd. Das Refektorium kann an kühlen Tagen mit dem Kachelofen geheizt werden.

 

Ein Ort, geschaffen für die Stille.

Dich erwartet eine Woche in Gemeinschaft mit Gebetszeiten, Impulsen, Einführung in die Meditation und Zeiten des Schweigens. Arbeiten, z.B. im Klostergarten und in der Küche, erledigen wir gemeinsam. Die traumhafte Umgebung lädt zur Freizeitgestaltung ein: zum Wandern oder dazu, einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Die kleine Kapelle stand schon im Weiler Gschnon, bevor die Kapuziner kamen. Sie wurde im Jahr 1632 in dem Bergdorf auf fast 1.000 Metern Höhe errichtet. Zu dieser Zeit war das Etschtal unten am Fuß des Berges, ein sumpfiges Gebiet, in dem sich im Sommer die Stechmücken wohlfühlten. Die Bürger flüchteten in den Sommermonaten vor den Moskitos aus dem Tal in die Berge. Die Kapuzinerbrüder aus dem Kloster Neumarkt, taten es ihnen gleich und bauten im Jahr 1662 ihr Klösterchen für die Sommerfrische an die bestehende Kapelle an. Mit der Begradigung der Etsch verschwanden die Sumpfgebiete und mit ihnen die Stechmücken. Das Bergkloster wurde also nicht mehr in vollem Maße benötigt. Ein Glücksfall, denn dadurch blieben große Modernisierungsmaßnahmen aus.  Das kleine Kloster ist nach 357 Jahren nahezu in seinem Urzustand erhalten. Bis heute ist es nur in den Sommermonaten bewohnbar. Das leben hier ist sehr einfach. Es gibt Strom, bestes Bergquellwasser aus de eigenen Quelle des Dorfes und einfache Sanitärräume. In den vierzehn historischen Klosterzellen sind die Teilnehmer*innen der Klosterwoche untergebracht. Hinter der Kapelle ist der Gebetsraum (Betchor). Den Mittelpunkt des Wohnbereiches bildet die urige Küche mit dem alten Holzherd. Das Refektorium kann an kühlen Tagen mit dem Kachelofen geheizt werden.

 

Ein Ort, geschaffen für die Stille.

Dich erwartet eine Woche in Gemeinschaft mit Gebetszeiten, Impulsen, Einführung in die Meditation und Zeiten des Schweigens. Arbeiten, z.B. im Klostergarten und in der Küche, erledigen wir gemeinsam. Die traumhafte Umgebung lädt zur Freizeitgestaltung ein: zum Wandern oder dazu, einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Begleitung

Bruder Christian
Bruder Christian
Kapuziner

Das Bergkloster und die Region sind Bruder Christian seit Jahren vertraut. Schon oft verbrachte er Zeiten der Stille in Gschnon, manchmal alleine, oft mit Gruppen. In Gebet, Meditation und der Natur Gott zu suchen, gehört zu seinem Leben als Kapuzinerbruder. Die “Klosterwoche” initiierte er 2019 zum ersten Mal.

Schwester Clara
Schwester Clara
Franziskanerin von Reute

Im vergangenen Jahr war sie das Erste Mal bei der Klosterwoche in Gschnon. Dabei hat sie sich auf den ersten Blick in den Ort verliebt. Die Einfachheit des Klosters, die Natur und die Gruppen haben sie begeistert. Seit September 2020 macht sie eine Ausbildung zur Jugend- Heimerzieherin.

Du möchtest bei der Klosterwoche vom 15. bis zum 22. August 2021 dabei sein? Melde dich über das Kontaktformular an. Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist auf zehn beschränkt. Für die Woche berechnen wir eine Teilnahmegebühr von 240 Euro. In diesem Betrag sind die Unterkunft im Kloster Gschnon für sieben Nächte, Kosten für Strom, Wasser, Feuerholz, etc. sowie eine Kostenbeteiligung für den Kleinbus, der uns in der Woche zur Verfügung steht, und die Mahlzeiten enthalten. Deine Mitarbeit in Haus und Garten, wie z.B. in der Küche, ist in der Klosterwoche gefragt.

Die Anreise organisierst Du selbst. Mit der Bahn reist Du am besten bis zum Bahnhof “Egna-Termeno/Neumarkt-Tramin”. Dorthin fährt die Regionalbahn von Bozen. Vom Bahnhof Neumarkt-Tramin holen wir dich gerne mit dem Auto ab. Bei der letzten Klosterwoche haben sich unter den Teilnehmenden auch Fahrgemeinschaften von Deutschland aus gebildet. Gerne stellen wir dafür die Kontakte her, wenn Du das willst.

Du möchtest bei der Klosterwoche vom 15. bis zum 22. August 2021 dabei sein? Melde dich über das Kontaktformular an. Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist auf zehn beschränkt. Für die Woche berechnen wir eine Teilnahmegebühr von 240 Euro. In diesem Betrag sind die Unterkunft im Kloster Gschnon für sieben Nächte, Kosten für Strom, Wasser, Feuerholz, etc. sowie eine Kostenbeteiligung für den Kleinbus, der uns in der Woche zur Verfügung steht, und die Mahlzeiten enthalten. Deine Mitarbeit in Haus und Garten, wie z.B. in der Küche, ist in der Klosterwoche gefragt.

Die Anreise organisierst Du selbst. Mit der Bahn reist Du am besten bis zum Bahnhof “Egna-Termeno/Neumarkt-Tramin”. Dorthin fährt die Regionalbahn von Bozen. Vom Bahnhof Neumarkt-Tramin holen wir dich gerne mit dem Auto ab. Bei der letzten Klosterwoche haben sich unter den Teilnehmenden auch Fahrgemeinschaften von Deutschland aus gebildet. Gerne stellen wir dafür die Kontakte her, wenn Du das willst.

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© by Deutsche Kapuzinerprovinz

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